Von der Probe zum Pressling – Probenvorbereitung von Feststoffen für die Röntgenfluoreszenz

Aufgrund der Einfachheit der eigentlichen RFA-Messung wird häufig der Aspekt der optimalen Probenvorbereitung übersehen, was sich dann in mangelnder Reproduzierbarkeit bis hin zu falschen Ergebnissen auswirken kann.

Die Röntgenfluoreszenz (RFA) hat sich besonders in Bereichen etabliert, bei denen schnelle Ergebnisse vorliegen müssen, also z. B. produktionsbegleitend. Gründe dafür sind, dass die Probe als Feststoff analysiert wird und die Durchführung der Messungen einfach ist. Aufgrund der Einfachheit der eigentlichen RFA-Messung wird häufig der Aspekt der optimalen Probenvorbereitung übersehen, was sich dann in mangelnder Reproduzierbarkeit bis hin zu falschen Ergebnissen auswirken kann. Bei der RFA muss die Laborprobe im Gramm-Bereich häufig eine Lieferung im Tonnen-Bereich repräsentieren. Neben der Qualität des Spektrometers spielt die Probenvorbereitung eine entscheidende Rolle für die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Resultate. Je nach dem Probenmaterial und den zu analysierenden Elementen kommen für die Probenvorbereitung unterschiedliche Mühlen und Techniken in Frage, die im vorliegenden Artikel diskutiert werden...

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